Zattoo gibt's auch in HD-Qualität!

Erlebe mit Zattoo HiQ ein gestochen scharfes Fernseherlebnis auf deinem Bildschirm: Alle Infos zur Geschichte und Entwicklung von HDTV.

Was ist HD?

Was ist HD?

Scharfe Bilder haben einen Namen: HD. Die Abkürzung steht für „High Definition“ („hohe Auflösung“). Es gibt zwei HDTV-Versionen, eine mit 720 und eine mit 1080 Zeilen. Sender, die nicht in HD ausgestrahlt werden, übertragen ihre Bilder in Europa normalerweise mit nur 576 Zeilen. Dieser bereits seit fast 70 Jahren gültige Standard hört auf den Namen PAL. Weil bei HDTV auch die Anzahl „Spalten“ mit je nach Version 1280 oder 1920 (Full HD) höher ist als früher mit 1024 Spalten, hat ein einzelnes Fernsehbild im HD-Standard insgesamt zwei- bis viermal mehr Pixel als früher. Gerade bei Sportereignissen mit schnellen Abläufen kann HD so seine Stärken ausspielen - wer einmal Champions League in HD gesehen hat, der will nie mehr etwas anderes. Auch in ruhigen Inhalten kann HD aber seine Stärken beweisen: Die Bilder sind klarer, schärfer und einfach schöner!

Die Entwicklung von HDTV

In Europa hatte HD lange einen schweren Stand. Zwar konkretisierten Wissenschaftler wie Broder Wendland von der Universität Dortmund bereits in den 80er-Jahren die Spezifikationen für einen Nachfolger des PAL-System, doch erst im Jahr 2004 kam HDTV ins kommerzielle deutschsprachige Fernsehen. Damals startete der Pro7Sat1-Konzern einen Testlauf. Ab 2005 waren die beiden – kostenpflichtigen – Sender Pro7HD und Sat1HD verfügbar, sie konnten aber keine großen Erfolge erzielen und wurden deshalb 2008 wieder abgeschaltet. Grund dafür war neben den Kosten auch, dass sie viele Inhalte zeigten, die gar nicht in HD-Qualität vorlagen, sondern künstlich hochgerechnet wurden. Doch HD war nicht aufzuhalten. 2010 wurde in Deutschland zum Erfolgsjahr der Fernsehzukunft. Sowohl ARD und ZDF als auch Pro7Sat1 und die RTL-Gruppe begannen, ihre Programme (wieder) in HD auszustrahlen – und weil sie es diesmal richtig machten, sprich mit originärem HD-Inhalt und Sportübetragungen, bei denen die Unterschiede besonders deutlich werden, war der Erfolg gewiss. Am 30. April 2012 wurde dann zeitgleich mit der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens ein weiterer Schritt unternommen: Zehn weitere öffentlich-rechtliche-Sender wurden auf HD umgestellt, darunter etwa NDR, WDR und SWR, 3sat oder ZDFneo. Kaum ein Sender kommt heute ohne HD-Version aus. Auch das Männerprogramm von DMAX oder das Kulturfernsehen von Arte ist in hochaufgelösten Bildern verfügbar.

In Europa hatte HD lange einen schweren Stand. Zwar konkretisierten Wissenschaftler wie Broder Wendland von der Universität Dortmund bereits in den 80er-Jahren die Spezifikationen für einen Nachfolger des PAL-System, doch erst im Jahr 2004 kam HDTV ins kommerzielle deutschsprachige Fernsehen. Damals startete der Pro7Sat1-Konzern einen Testlauf. Ab 2005 waren die beiden – kostenpflichtigen – Sender Pro7HD und Sat1HD verfügbar, sie konnten aber keine großen Erfolge erzielen und wurden deshalb 2008 wieder abgeschaltet. Grund dafür war neben den Kosten auch, dass sie viele Inhalte zeigten, die gar nicht in HD-Qualität vorlagen, sondern künstlich hochgerechnet wurden. Doch HD war nicht aufzuhalten. 2010 wurde in Deutschland zum Erfolgsjahr der Fernsehzukunft. Sowohl ARD und ZDF als auch Pro7Sat1 und die RTL-Gruppe begannen, ihre Programme (wieder) in HD auszustrahlen – und weil sie es diesmal richtig machten, sprich mit originärem HD-Inhalt und Sportübetragungen, bei denen die Unterschiede besonders deutlich werden, war der Erfolg gewiss. Am 30. April 2012 wurde dann zeitgleich mit der Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens ein weiterer Schritt unternommen: Zehn weitere öffentlich-rechtliche-Sender wurden auf HD umgestellt, darunter etwa NDR, WDR und SWR, 3sat oder ZDFneo. Kaum ein Sender kommt heute ohne HD-Version aus. Auch das Männerprogramm von DMAX oder das Kulturfernsehen von Arte ist in hochaufgelösten Bildern verfügbar.

HDTV bei Zattoo

HDTV bei Zattoo

Zattoo bietet den HiQ-Kunden bereits über 25 Sender in HD-Qualität an. Das Angebot wird laufend ausgebaut. Für die perfekte und ruckelfreie Wiedergabe eines HD-Senders über Zattoo wird eine Bandbreite von 5 Mbit/s benötigt. Folgende Sender sind bei Zattoo in HD verfügbar: ARD HD, ZDF HD, Sport 1 HD, DMAX HD, TLC HD, Kika HD, 3sat HD, phoenix HD, NDR HD, mdr HD, WDR HD, BR HD, SWR HD, hr HD, rbb HD, ZDFneo HD, einsplus HD, tagesschau24 HD, einsfestival HD, zdfinfo HD, zdf.kultur HD und bibel.tv HD.

Mehr zu Zattoo HiQ

HD auch für Zattoo-Gratisnutzer

Auch Gratis-Nutzer sehen Live Internet TV in HD-Qualität. Für alle User freigeschaltet ist die gestochen scharfe Version des Senders Arte. Der Sender gehört zu den Pionieren bei HDTV. Bereits seit sechs Jahren verbreitet er sein TV-Programm in der HD-Technik. Starte den Stream Arte in HD um den Unterschied zur alten "SD"-Auflösung ("Standard Definition") zu erleben, benutze einfach ein Gratiskonto bzw. ein HiQ Konto im Browser oder einer App - am unteren Bildschirmrand in der Befehlsleiste ist HD und SD auswählbar . Die bessere Qualität wird dir sofort auffallen!

Jetzt fernsehen

Auch Gratis-Nutzer sehen Live Internet TV in HD-Qualität. Für alle User freigeschaltet ist die gestochen scharfe Version des Senders Arte. Der Sender gehört zu den Pionieren bei HDTV. Bereits seit sechs Jahren verbreitet er sein TV-Programm in der HD-Technik. Starte den Stream Arte in HD um den Unterschied zur alten "SD"-Auflösung ("Standard Definition") zu erleben, benutze einfach ein Gratiskonto bzw. ein HiQ Konto im Browser oder einer App - am unteren Bildschirmrand in der Befehlsleiste ist HD und SD auswählbar . Die bessere Qualität wird dir sofort auffallen!

Jetzt fernsehen

Was kommt nach HD?

Was kommt nach HD?

Kann ein Fernsehbild noch schärfer, noch detailgetreuer, noch schöner werden als mit HD? Tatsächlich ist die nächste Entwicklungsstufe bereits absehbar. Sie hört auf den Namen 4k. Mit 4k (manchmal auch "Ultra HD") ist die Anzahl von neu 4000 Zeilen pro Fernsehbild gemeint. 4k bringt nochmals viermal mehr Pixel pro Bild als es beim bisher besten HD-Standard der Fall ist. Bereits heute sind 4k-Projektoren in einigen Kinos verbaut. Der nächste grosse 4k-Film dürfte der letzte Teil der "Hobbit"-Trilogie Ende Dezember werden. In Deutschland setzt zum Beispiel die Kinokette Cinemaxx auf 4k-Projektoren, eine Liste ihrer Säle mit 4k-Projektoren findet sich 4k-Projektoren. Auch Fernsehgeräte mit 4k-Auflösung gibt es bereits, zum Beispiel von Samsung oder Sony, dessen neues 4k-Flaggschiff S9 (65 Zoll) mit 4000 Euro allerdings noch eher teuer ist. Die Preise für 4k-Fernseher dürften allerdings schon in naher Zukunft deutlich sinken, weil 4k bei fast jedem Fernsehgerät zum Standard werden dürfte. Fernsehsender, die 4k-Inhalte übertragen, sind zwar noch keine bekannt. Das Potential von 4k wurde von vielen aber schon erkannt. So bietet etwa Netflix die Erfolgsserie „House of Cards“ ab der zweiten Staffel in 4k-Auflösung an. Dafür ist dann allerdings eine Bandbreite von gegen 11 Mbit/s nötig. Der Satellitenbetreiber Astra hat zudem auf 2016 einige 4k-Sender angekündigt, die unter dem Namen UHD („Ultra HD“) vermarktet werden sollen und auf denen auch grosse Sportereignisse übertragen werden sollen. Auch Sender in Deutschland beobachten die Situation. Sky hat bereits einmal eine Bundesliga-Partie zwischen Bayern München und Borussia Dortmund in 4k aufgenommen, die grossen Privaten und die öffentlich-rechtlichen Sender beobachten die Situation gemäss eigenen Angaben sehr aintensiv.