Zattoo gibt's auch in HD-Qualität!

Mit Zattoo HiQ geniesst du auf jedem Bildschirm ein gestochen scharfes Fernseherlebnis. Hier findest du Informationen über die Geschichte und Entwicklung von HDTV.

HDTV bei Zattoo

HDTV bei Zattoo

Zattoo bietet den HiQ-Kunden bereits über 60 Sender in HD-Qualität an. Das Angebot wird laufend ausgebaut. Für die perfekte und ruckelfreie Wiedergabe eines HD-Senders über Zattoo wird eine Bandbreite von 5 Mbit/s benötigt. Folgende Sender sind bei Zattoo in HD verfügbar: SRF 1, SRF zwei, 3Plus, 4Plus, Das Erste, ZDF, RTL, ProSieben, Sat.1, VOX, RTL II, Kabel eins, Puls 8, CHTV, ORF 1, ORF 2, RTL NITRO, Sixx, Anixe, Servus TV, Super RTL, KiKA, ARTE DE, 3sat, PHOENIX, Bayerisches Fernsehen, HR, MDR SACHSEN, NDR Niedersachsen, rbb Berlin, SWR Fernsehen BW, WDR Köln, EinsPlus, tagesschau24, einsfestival, ZDFinfo , ZDFneo, ZDFkultur, Spiegel TV Wissen, Be Curious, BBC World News, n-tv, Fashion TV, Bibel TV, ITV 1, BBC One, BBC Two, BBC Three, BBC Four, CBBC, RTS un, RTS deux,TF1, M6 Suisse, France 2, ARTE, i-Tele, Numéro23, RMC Découverte, RSI La 1 und RSI La 2.

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HD auch für Zattoo-Gratisnutzer

Auch Gratis-Nutzer können Live Internet in HD-Qualität erleben. Für alle User freigeschaltet sind die Schweizer öffentlich-rechtlichen Sender: SRF 1, SRF zwei, RTS un, RTS deux, RSI La1 und RSI La2. Damit kannst du den Tatort, Free-TV Premieren oder spannende Sportereignisse und Live-Übertragungen auf deutsch, französisch und italienisch in gestochen scharfer Bildqualität kostenlos geniessen. Unser HD-Angebot wird auch für die Zattoo Free Nutzer fortlaufend erweitert. Sei gespannt, bald wirst du noch mehr Schweizer Fernsehen in schärfster Version auf deinem Bildschirm sehen!

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Gratis HD TV auf all deinen Devices.

Auch Gratis-Nutzer können Live Internet in HD-Qualität erleben. Für alle User freigeschaltet sind die Schweizer öffentlich-rechtlichen Sender: SRF 1, SRF zwei, RTS un, RTS deux, RSI La1 und RSI La2. Damit kannst du den Tatort, Free-TV Premieren oder spannende Sportereignisse und Live-Übertragungen auf deutsch, französisch und italienisch in gestochen scharfer Bildqualität kostenlos geniessen. Unser HD-Angebot wird auch für die Zattoo Free Nutzer fortlaufend erweitert. Sei gespannt, bald wirst du noch mehr Schweizer Fernsehen in schärfster Version auf deinem Bildschirm sehen!

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Was ist HD?

Was ist HD?

Scharfe Bilder haben einen Namen: HD. Die Abkürzung steht für „High Definition“ („hohe Auflösung“). Es gibt zwei HDTV-Versionen, eine mit 720 und eine mit 1080 Zeilen. Sender, die nicht in HD ausgestrahlt werden, übertragen ihre Bilder in Europa normalerweise mit nur 576 Zeilen. Dieser bereits seit fast 70 Jahren gültige Standard hört auf den Namen PAL. Weil bei HDTV auch die Anzahl „Spalten“ mit je nach Version 1280 oder 1920 (Full HD) höher ist als früher mit 1024 Spalten, hat ein einzelnes Fernsehbild im HD-Standard insgesamt zwei- bis viermal mehr Pixel als früher. Gerade bei Sportereignissen mit schnellen Abläufen kann HD so seine Stärken ausspielen - wer einmal Champions League in HD gesehen hat, der will nie mehr etwas anderes. Auch in ruhigen Inhalten kann HD aber seine Stärken ausspielen: Die Bilder sind klarer, schärfer und einfach schöner!

Die Entwicklung von HDTV

In Europa hatte HD lange einen schweren Stand. Zwar konkretisierten Wissenschaftler wie Broder Wendland von der Universität Dortmund bereits in den 80er-Jahren die Spezifikationen für einen Nachfolger des PAL-System, doch erst im Jahr 2004 kam HDTV ins kommerzielle deutschsprachige Fernsehen. Damals startete der Pro7/Sat.1-Konzern einen Testlauf. Ab 2005 waren die beiden – kostenpflichtigen – Sender Pro7 HD und Sat.1 HD verfügbar, sie konnten aber keine grossen Erfolge erzielen und wurden deshalb 2008 wieder abgeschaltet. Grund dafür war neben den Kosten auch, dass sie viele Inhalte zeigten, die gar nicht in HD-Qualität vorlagen, sondern künstlich hochgerechnet wurden.
Doch HD war nicht aufzuhalten. 2010 wurde in Deutschland zum Erfolgsjahr der Fernsehzukunft. Sowohl ARD und ZDF als auch Pro7/Sat.1 und die RTL-Gruppe begannen, ihre Programme (wieder) in HD auszustrahlen – und weil sie es diesmal richtig taten, sprich mit originärem HD-Inhalt und Sportübetragungen, bei denen die Unterschiede besonders deutlich werden, war der Erfolg gewiss.
In der Schweiz begann die SRG im Jahr 2007 mit der Ausstrahlung von HD-Inhalten. Dazu wurde ein eigener Sender namens „HD Suisse“ gegründet, auf dem Serien, Filme und Dokumentationen in vier Sprachen übertragen wurden. Anfang 2012 wurden alle sechs SRG-Sender SRF 1, SRF zwei, RTS un, RTS deux, RSI La1 und RSI La2 auf HD umgestellt, was gleichzeitig das Ende von HD Suisse bedeutete. Weitere Schweizer Sender wurden bald darauf auch auf HD umgestellt. Dazu gehören TV24, 3Plus, 4Plus, Star TV oder S1.

Die Geschichte von HD

In Europa hatte HD lange einen schweren Stand. Zwar konkretisierten Wissenschaftler wie Broder Wendland von der Universität Dortmund bereits in den 80er-Jahren die Spezifikationen für einen Nachfolger des PAL-System, doch erst im Jahr 2004 kam HDTV ins kommerzielle deutschsprachige Fernsehen. Damals startete der Pro7/Sat.1-Konzern einen Testlauf. Ab 2005 waren die beiden – kostenpflichtigen – Sender Pro7 HD und Sat.1 HD verfügbar, sie konnten aber keine grossen Erfolge erzielen und wurden deshalb 2008 wieder abgeschaltet. Grund dafür war neben den Kosten auch, dass sie viele Inhalte zeigten, die gar nicht in HD-Qualität vorlagen, sondern künstlich hochgerechnet wurden.
Doch HD war nicht aufzuhalten. 2010 wurde in Deutschland zum Erfolgsjahr der Fernsehzukunft. Sowohl ARD und ZDF als auch Pro7/Sat.1 und die RTL-Gruppe begannen, ihre Programme (wieder) in HD auszustrahlen – und weil sie es diesmal richtig taten, sprich mit originärem HD-Inhalt und Sportübetragungen, bei denen die Unterschiede besonders deutlich werden, war der Erfolg gewiss.
In der Schweiz begann die SRG im Jahr 2007 mit der Ausstrahlung von HD-Inhalten. Dazu wurde ein eigener Sender namens „HD Suisse“ gegründet, auf dem Serien, Filme und Dokumentationen in vier Sprachen übertragen wurden. Anfang 2012 wurden alle sechs SRG-Sender SRF 1, SRF zwei, RTS un, RTS deux, RSI La1 und RSI La2 auf HD umgestellt, was gleichzeitig das Ende von HD Suisse bedeutete. Weitere Schweizer Sender wurden bald darauf auch auf HD umgestellt. Dazu gehören TV24, 3Plus, 4Plus, Star TV oder S1.

Was kommt nach HD?

Der Nachfolger von HD TV: 4K

Was kommt nach HD?

Kann ein Fernsehbild noch schärfer, noch detailgetreuer, noch schöner werden als mit HD? Tatsächlich ist die nächste Entwicklungsstufe bereits absehbar. Sie hört auf den Namen 4k. Mit 4k (manchmal auch "Ultra HD") ist die Anzahl von neu 4000 Zeilen pro Fernsehbild gemeint. 4k bringt nochmals viermal mehr Pixel pro Bild als es beim bisher besten HD-Standard der Fall ist. Bereits heute sind 4k-Projektoren in einigen Kinos verbaut. Der nächste grosse 4k-Film dürfte der letzte Teil der "Hobbit"-Trilogie Ende Dezember werden. In der Schweiz sind folgende Kinosäle bereits mit 4k ausgerüstet: In Zürich das Abaton A und Metropol 1, in St. Gallen das Cinedome 1, in Luzern das maxx 2 und maxx 3, in Langenthal (BE) das Kino Scala und in Bülach (ZH) das Kino ABC.
Auch Fernsehgeräte mit 4k-Auflösung gibt es bereits, zum Beispiel von Samsung oder Sony, dessen neues 4k-Flaggschiff S9 (65 Zoll) mit 4500 Franken allerdings noch eher teuer ist. Die Preise für 4k-Fernseher dürften allerdings schon in naher Zukunft deutlich sinken, weil 4k bei fast jedem Fernsehgerät zum Standard werden dürfte. Fernsehsender, die 4k-Inhalte übertragen, sind zwar noch keine bekannt. Das Potential von 4k wurde von vielen aber schon erkannt. So bietet etwa Netflix die Erfolgsserie „House of Cards“ ab der zweiten Staffel in 4k-Auflösung an. Dafür ist dann allerdings eine Bandbreite von gegen 11 Mbit/s nötig. Der Satellitenbetreiber Astra hat zudem auf 2016 einige 4k-Sender angekündigt, die unter dem Namen UHD („Ultra HD“) vermarktet werden sollen und auf denen auch grosse Sportereignisse übertragen werden sollen.
Auch Sender wie das Schweizer Fernsehen beobachten die Situation. Bis Ende 2015 sei zwar keine Umstellung auf 4k geplant, sagte der technische Leiter des SRF-Produktionszentrums vor kurzem. Das bedeute aber nicht, dass keine Tests durchgeführt würden...